Vorteile des Team-Looks

5 Gründe, wieso die Standardisierung von Arbeitskleidung die Mitarbeiterzufriedenheit positiv beeinflusst

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23 Januar 2024 Workwear

Viele Unternehmen überlassen die Auswahl der Arbeitskleidung den Mitarbeitenden selbst. Diese suchen sich beispielsweise für ein bestimmtes Budget von einem Hersteller die favorisierten Artikel zusammen. Für jedes Teammitglied entsteht dadurch ein Organisationsaufwand. Im Zweifelsfall suchen sich Mitarbeitende Kleidung aus, die nicht optimal für den Arbeitseinsatz geeignet ist. Zudem trägt jeder Mitarbeiter ein anderes Outfit und das Team wird optisch nicht als Einheit wahrgenommen.

Ein einheitlicher Look im Team birgt viele Vorteile, nicht nur die Optik betreffend. Wer auf eine Standardisierung von Arbeitskleidung im Team setzt, spart wertvolle Zeit, erhöht seinen Wiedererkennungswert in der Außendarstellung und beeinflusst gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit. Anja Hegenbart-Wahlen, Quality Managerin beim Serviceanbieter für Arbeitskleidung, CWS Workwear, erklärt warum.

1. Zeitersparnis

Wählt ein Unternehmen eine einheitliche Arbeitskleidung für seine Mitarbeitenden, gestaltet sich die Auswahl und Beschaffung der Kleidung schneller und effizienter. Auch wenn die Umstellung von der eigenen Wahl der Arbeitskleidung im ersten Moment für Mitarbeiter ungewohnt wirkt, erleichtert es auch deren Aufwände. Die Entscheidungsprozesse sind einfacher und kürzer.

Dieser Zeitgewinn erstreckt sich über die gesamte Beschaffungskette, von der Auswahl der passenden Kleidungsstücke für den Einsatzbereich bis zur Verteilung an die Mitarbeiter. So werden diese entlastet und können sich ganz auf ihre Kernkompetenz fokussieren. Trotzdem ist es wichtig, Mitarbeitende in den Entscheidungsprozess einzubeziehen, die verschiedenen Kollektionen vorab testen.

2. Einheitliches Erscheinungsbild

Standardisierte Arbeitskleidung schafft ein einheitliches Erscheinungsbild für das gesamte Team. Natürlich kann es kleine Unterschiede geben, was persönliche Präferenzen betrifft, wie Latzhose oder Bundhose sowie Bundjacke oder Pullover mit Weste – solange die Optik harmonisch aufeinander abgestimmt ist. Dies kann das Image des Unternehmens verbessern, denn es erhöht nicht nur den Wiederkennungswert, sondern auch die professionelle Wahrnehmung bei Kunden und potenziellen Kunden.

3. Erhöhte Identifikation und Zugehörigkeit

Mitarbeitende, die einheitliche Arbeitskleidung tragen, können ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen entwickeln und sich besser mit dem Team identifizieren. Die gemeinsame Optik stärkt das Wir-Gefühl und den Zusammenhalt. Denn wer, gemeinsam das Unternehmen repräsentiert, entwickelt häufig eine stärkere Teamdynamik, was sich positiv auf die Zusammenarbeit auswirken kann.

4. Einfache Ersatzbeschaffung

Im Falle von Beschädigungen oder Verschleiß ist es einfacher, für Nachschub zu sorgen, wenn die Arbeitskleidung standardisiert ist. Es muss nicht nach spezifischen, möglicherweise nicht mehr verfügbaren Modellen gesucht werden. Gerade, wer sich für einen Serviceanbieter wie CWS Workwear entscheidet, profitiert von der längeren Verfügbarkeit der Kollektionen sowie automatisierten Reparatur- und Austauschprozessen. Auch die Kosten für den Austausch sind vorab geregelt und daher für Unternehmen transparent und planbar.

5. Einhalten von Sicherheitsvorgaben

In einigen Branchen gibt es spezifische Vorschriften und Anforderungen an die Arbeitskleidung. Dies können hygienische oder sicherheitsrelevante Vorgaben sein. Durch Standardisierung können Unternehmen sicherstellen, dass alle Mitarbeiter die notwendige Schutzausrüstung tragen, die sie für ihre Tätigkeiten benötigen.

Insgesamt trägt eine Standardisierung der Arbeitskleidung in Form von Beschaffung und Optik dazu bei, betriebliche Abläufe zu optimieren, Kosten zu senken, die Sicherheit der Mitarbeitenden zu gewährleisten und das professionelle Erscheinungsbild des Unternehmens zu optimieren. Mitarbeitende profitieren von dem Konzept nicht nur aufgrund der Zeitersparnis, sondern auch im Faktor Wertschätzung durch den Arbeitgeber, der diese Aufgabe für sie übernimmt.